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Die Grün-Weißen

Spielberichte

Kreisklasse Saison 2017/18


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03.09.2017

6. Spieltag: TSV Neudrossenfeld III - VfR Katschenreuth II 3:4 (1:0)

TSV Neudrossenfeld III: Kauper – Bezold, Gnade, Helgert, Waldmann M., Wirth F., Waldmann L., Hermsdörfer, Knoll, Genk, Kohler. AW: Krull (ab 46.), Dippold M. (ab 42.), Wirth T. (ab 77.)

VfR Katschenreuth II: Fichtner – Passing, Kaske, Scholz, Lanzendörfer, Meisel, Kimmel, Angermann, Bernreuther, Schneider, Scheibe. AW: Kaim (ab 63.), Lanzendörfer (ab 90.), Heinel (ab 46.).

Schiedsricher: Jochen Rußler (FC Zell)

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 Wirth F. (12.); 2:0 Kohler (46.); 2:1 Bernreuther (55.); 3:1 Hermsdörfer (63.); 3:2 Bernreuther (70.); 3:3 Angermann (75.); 3:4 Kimmel (80.).

Die erste Heimniederlage musste die 3. Mannschaft des TSV Neudrossenfeld am 6. Spieltag hinnehmen. Gegen die Bezirksliga-Reserve des VfR Katschenreuth hieß es am Ende 3:4. Eine vermeindbare Niederlage für die Dörfler-Schützlinge hatte man doch nach einer Stunde noch mit 3:1 geführt, gab dann aber von Minute zu Minute das Spiel mehr aus der Hand. Was auch daran lag das die Kräfte der Grün-Weißen schwanden. Durchgang Eins ist schnell erzählt. Nach der Führung von Florian Wirth, der vom stärksten Neudrossenfelder Hermsdörfer bedient wurde, kontrollierten die Hausherren die Partie. Und hätten nach Chancen von Knoll, Kohler und Hermsdörfer auch deutlicher führen können. Als man nach dem Seitenwechsel prompt auf 2:0 stellte sah vieles nach einem Heimsieg aus. Doch die Katschenreuther steckten nie auf. So kam man in der 55. Spielminute zum Anschlusstreffer durch Bernreuther. Als TSV-Youngster Hermsdörfer seine starke Vorstellung nach gut einer Stunde mit dem 3:1 krönte dachten viele schon an eine Entscheidung der Partie. Doch weit gefehlt. Je länger das Spiel dauerte umso mehr Räume bekamen die Gäste. Den Neudrossenfeldern war der Kräfteverschleiß deutlich anzumerken. So erzielte Bernreuther mit einem Pressschlag den Anschlusstreffer. Die Hausherren konnten in dieser Phase überhaupt nicht mehr für Entlastung sorgen. So wurde VfR-Spielmacher Angermann in der 76. Spielminute am Strafraum schön freigespielt und lies sich die Chance zum Ausgleich nicht nehmen. Und es kam noch schlimmer für die Dritte des TSV. Neun Minuten vor dem Ende gab es ein Missverständnis zwischen TSV-Schlussmann Kauper und seiner Abwehr. Nutznießer dieser Situation war VfR Kapitän Kimmel der den viel umjubelten Führungstreffer erzielte. Der TSV warf in den Schlussminuten zwar nochmal alles nach vorne Gefährlich vor dem Tor der Gäste wurde es aber nicht mehr. So stand unter dem Strich ein verdienter Gästeerfolg weil sie nie aufgehört haben an sich zu glauben. Die Gastgeber müssen sich fragen lassen warum man nach einer Stunde aufgehört hat Fußball zu spielen.



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