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Die Grün-Weißen

Spielberichte

Bezirksliga Saison 2017/18


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09.09.2017

9. Spieltag: TSV Neudrossenfeld II - TSV Thiersheim 1:2 (1:2)

TSV Neudrossenfeld II: Schuberth – Sahr, Böhm, Arndt (67. Bauernfeind), Dippold, Förster, Onarici (85. M. Stöcker), Stelzer, Svagr, K. Stöcker, Gogolok.

TSV Thiersheim: Schinner – Sattler, Seidel (59. Sneberger), Nothhaft (65. Fuhrmann), Lorke, Rebhan, Winkler (80. Sycha), Schwalb, Hudecek, Pollak, Benker.

Tore: 0:1 Rebhan (14.), 1:1 Gogolok (27.), 1:2 Rebhan (36.).

SR: Nögel (Kunreuth)
Zuschauer: 35.

Die 2. Garnitur des TSV Neudrossenfeld geht auf dem Zahnfleisch, die Personalmisere ist groß. Es mangelt in dieser Formation an vielem: Wenig Ideen, spielerische Defizite und vor allem kein Selbstvertrauen. Der Wille war beim Team im Gegensatz zu den Vorwochen dieses Mal aber vorhanden, reichte aber wieder nicht zu Punkten. Bereits nach drei Minuten schien das Unheil wieder seinen Lauf zu nehmen. Nach einem Harmlosen Zweikampf zeigte der an diesem Tag nicht immer sichere Referee Noegel, zum Erstaunen vieler auf den Elfmeterpunkt. Doch TSV-Schlussmann Schuberth parierte den Strafstoß. Die Gäste hatten im Durchgang eins nur noch zwei weitere Offensivaktionen. Diese reichten aber am Ende zum Sieg. Erst ein tückischer Freistoß zur Führung und dann ein Traumtor von Rebhan (34.) aus 30 Metern genau in den Winkel. Der Drossenfelder Ausgleich zum 1:1 resultierte aus einem Eckstoß, den Gogolok (26.) per Kopf unhaltbar versenkte.
Die beste und gleichzeitig auch einzigste Chance zumindest einen Punkt mit zu nehmen, bot sich Sahr (84.), den platzierten Schuss aus naher Distanz parierte jedoch Gästekeeper Schinner prächtig. Die Gäste spielten in der Schlussphase ihre Konter teilweise Fahrlässig aus weshalb die Partie auch bis zum Ende offen blieb. Insgesamt geht der Sieg des Gastes aber in Ordnung, er stellte die einen Tick bessere Elf. Gästecoach Roman Pribyl lobte die große Kampfbereitschaft seiner Leute, mit der Chancenauswertung war er nicht zufrieden. Heimtrainer Mario Franke zeigte sich enttäuscht, „heute wäre ein Remis drin gewesen“.



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