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Die Grün-Weißen

Spielberichte

Bezirksliga Saison 2017/18


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06.08.2017

4. Spieltag: TSV Neudrossenfeld II - BSC Saas Bayreuth 0:2 (0:0)

TSV Neudrossenfeld II: M. Schuberth – F. Förster (84. Sühler), F. Böhm, J. Hilla, H. Sahr, T. Dippold, Y. Svagr, P. Stelzer, D. Weiner (56. Mayer), K. Stöcker (17. Biener), D. Sendel;

BSC Saas Bayreuth: T. Tscheuschner – M. Pütterich, P. Gubitz, F. Massberger, D. Schmidt (72. Franz), J. Vogler, F. Viefhaus, T. Sczepaniak, M. Großer, J. Küfner (89. M. Greef), M. Geßlein (72. Eberlein);

Schiedsrichter: A. Distler (Merkendorf)

Zuschauer: 160

Tore: 0:1 Küfner (82. Min), 0:2 Massberger (92. Min)

Es war ein Geduldspiel für die Gäste aus Bayreuth, da man sich lange Zeit gegen die taktisch clever verteidigende Heimelf schwer tat. Lediglich nach einer Flanke wurde es kurze Zeit gefährlich, ein TSV-Verteidiger konnte aber klären. Der Gastgeber gab durch Hannes Sahr nach 30 Minuten den ersten Torschuss ab. Saas Bayreuth rannte an und war spielerisch überlegen, am gegnerischen Sechzehner jedoch mit dem Latein am Ende.

Auch in der zweiten Hälfte bot sich den Zuschauer lange Zeit das gleiche Bild. Der favorisierte Gast spielte und spielte, kam jedoch zu keinen nennenswerten Torchancen. Erst zehn Minuten vor dem Ende, wurde der Druck nach einer taktischen Umstellung noch größer und Svagr konnte für den TSV noch vor einem einschussbereiten Saaser klären. Doch bei der nächsten Aktion, acht Minuten vor dem Ende, gelang Bayreuth der erlösende Führungstreffer. Nach einer Kombination über die rechte Seite musste Küfner die Hereingabe nur noch ins Tor schieben. Kurz darauf fasste sich der eingewechselte Franz ein Herz und zog aus der Distanz ab, sein Schuss ging jedoch über das Gehäuse.
Fünf Minuten vor dem Ende waren die Gäste dann bei einer Standardsituation unaufmerksam und Biener hätte dies per Kopf beinahe bestraft. Mit dem Schlusspfiff machte Massberger das 0:2, als TSV-Torhüter Schuberth bei einem Standard mit nach vorne ging.

So stand am Ende ein verdienter Gästesieg, die spielerisch besser waren und mehr Ballbesitz hatten. Der TSV hätte sich nur wegen des Kampfes und der taktischen Disziplin ein Unentschieden verdient gehabt, der Sieg der Lerchenbühler geht aber völlig in Ordnung, da die Heimelf die großen Personalsorgen nicht kompensieren konnten.



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