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Die Grün-Weißen

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Bezirksliga Saison 2016/17


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30.10.2016

15. Spieltag: TSV Neudrossenfeld II - SG Regnitzlosau 1:4 (1:1)

TSV Neudrossenfeld II: F. Kauper – M. Dünkel, S. Wölfel, F. Arndt, M. Hacker, H. Sahr, P. Stelzer, T. Dippold (75. Knoll),D. Sendel (52. Svagr), P. Wontorra (84. F. Wirth), D. Ötter;

SG Regnitzlosau: T. Reichenberger – I. Burlaku, B. Schwinger, P. Fraaß, M. Salioglu (78. Lawall), J. Fröhlich, M. Weiß (89. Olmes), A. Sammer, T. Krannich, B. Johnson (60. Mähner), R. Schörner.

Schiedsrichter: J. Lorenz (Heroldsbach)
Zuschauer: 70

Tore: 1:0 Wontorra (25. Min), 1:1 Schwinger (28. Min), 1:2 Fröhlich (55. Min), 1:3 Burlaku (86. Min), 1:4 Fröhlich (90. Min)

Im wohl wichtigsten Spiel der Hinrunde musste der TSV mit dem allerletzten Aufgebot antreten und verlor am Ende wenn auch mit zwei Toren zu hoch.
Zu Beginn gestaltete sich die Partie ausgeglichen, die erste gute Torchance hatte Regnitzlosau, als Burlaku nach einer Freistoßflanke aus 5 Metern volley über das Tor zielte. Die Führung gelang dann dem TSV, als Wontorra nach Ablage von Ötter erkannte, dass der SG Torwart zu weit vor seinem Kasten stand und ihn mit einem schönen Heber überwinden konnte. Kurz darauf dann der Ausgleich von Regnitzlosau, als Schwinger einen mittig abgewehrten Ball aus 25 Metern in den Winkel drosch. Allerdings hätte das Tor nicht zählen dürfen, da ein Gästeakteur zuvor direkt neben einem Neudrossenfelder zum Fallrückzieher ansetzte. So brachte der Schiedsrichter die Gäste zurück in die Partie und ließ auch in der Folge eine klare Linie vermissen. Kurz vor der Pause klatschte der Ball nach einem Weiß-Fernschuss noch auf die Latte.
In der zweiten Hälfte war Regnitzlosau dann das aktivere Team und verdiente sich die Führung nach 55 Minuten. Nach herrlichem Zuspiel aus dem Halbfeld nahm Fröhlich die Kugel gut mit und netzte eiskalt ein. Neudrossenfeld fand nun wieder etwas besser ins Spiel, Durchschlagskraft nach vorne blieb jedoch Mangelware und man konnte insbesondere die vielen Ausfälle von torgefährlichen Offensivkräften nicht kompensieren. So setzte man zum Schluss alles auf eine Karte und kassierte nach einem Eckball durch einen Konter das entscheidende 1:3 durch Burlaku. Kurz vor Schluss schraubte Fröhlich mit seinem zweiten Treffer das Ergebnis noch in die Höhe.
So entführte der Gast nicht unverdient drei Punkte vom Weinberg. Die Heimelf muss auf die Rückkehr von einigen Spielern hoffen und offensiv gefährlicher agieren, sonst wird es auch in Zukunft schwer werden, die nötigen Punkte zu holen.



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